Schönheit bedeutet, durch Achtsamkeit und Staunen die Schöpfung wahrzunehmen. Dabei öffnest du dich in Demut allen Prozessen in der Natur und allem, was sich deinen Sinnen zeigt. So entsteht eine Verbindung und eine Wertschäzung für das, was ist. Wenn du die Tugenden lebst, bringst du deine innere Schönheit nach außen. Mögest du die Schönheit eines jeden Lebewesens erkennen.
Du zeigst Schönheit, wenn du...
deine Tugenden lebst und zum Ausdruck bringst.
dir ein schönes Umfeld gestaltest.
die Wunder des Lebens wahrnimmst. deine Sinne schulst.
Ich erkenne meine und deine Schönheit. Ich sehe das Gute in mir und dir. Ich bin dankbar für die Fähigkeit, das Schöne in allem zu sehen.
Ehrerbietung bedeutet, dass du dir bewusst bist, dass wir alleTeil eines größeren Ganzen sind. Du weißt, dass alles Leben wertvoll ist. Du nimmst dir Zeit, über den tieferen Sinn des Lebens nachzudenken. Du nutzt die Natur als Kraftquelle deiner Seele. Du bist offen für die Wunder des Lebens. Weil du alles Leben schätzt, gehst du sorgsam mit der Erde um.
Du zeigst Ehrerbietung, wenn du...
im Bewusstsein lebst, dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind.
täglich über den tieferen Sinn des Lebens nachdenkst.
weißt, dass alles Leben wertvoll ist.
deine Seele für die Wunder des Lebens öffnest.
über die Bedeutung deiner Erfahrungen reflektierst.
die Schönheit und die Natur als Nahrung deiner Seele nutzt.
Ich bin Teil eines größeren Ganzen. Ich respektiere den Wert allen Lebens. Ich bin offen für die Wunder des Lebens. Ich nehme mir jeden Tag Zeit für den Sinn des Lebens.
Ina Seidel-Rarreck vermittelt Kindern Tugenden wie Geduld und Toleranz. Was auf den ersten Blick altmodisch klingt, nehmen Schülerinnen und Schüler begeistert auf.
Eine Minute kann fürchterlich lang sein. Mäuschenstill ist es in der vierten Klasse der Bodelschwinghschule im Essener Stadtteil Altendorf, als die Schülerinnen und Schüler schätzen sollen, wie lang eine Minute dauert. Manche schließen die Augen, einige Kinder zählen stumm die Sekunden. Alina meldet sich als Erste. „Jetzt!“, ruft sie in den Raum, und Ina Seidel-Rarreck klatscht begeistert in die Hände. „Da habt ihr aber geduldig abgewartet und die Minute sehr gut geschätzt. Letztes Mal hat sich der erste Schüler schon nach 35 Sekunden gemeldet, weil er dachte, die Minute sei um“, sagt sie.
„Geduld“ ist die Charaktereigenschaft, die Seidel-Rarreck den Schülerinnen und Schülern heute ans Herz legen möchte. Die freiberufliche Trainerin vermittelt Schulklassen im Ruhrgebiet spielerisch Werte und Tugenden. „Das sind Schätze, die wir in uns tragen und die wir pflegen und polieren müssen, um sie zum Glänzen zu bringen“, erklärt sie.
Trainerin Ina Seidel-Rarreck (links) und Hannelore Herz-Höhnke. „Eigentlich müssten ‚Tugenden‘ ein Schulfach sein – und zwar nicht nur an Schulen im Brennpunkt“, findet die Schulleiterin.In der Bodelschwinghschule in Essen setzt man auf das Werte- und Tugendtraining, das laut Schulleiterin Hannelore Herz-Höhnke unbedingt fortgeführt werden soll.
„Die Werte sind in allen Nationen ähnlich“
An der Bodelschwinghschule sind Kinder aus 50 Nationen vereint, 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler haben einen Migrationshintergrund. „Die Werte sind in allen Nationen ähnlich“, betont Schulleiterin Hannelore Herz-Höhnke. Allerdings hätten Eltern grundsätzlich immer häufiger wenig Zeit oder auch Interesse, ihren Kindern soziale Kompetenzen wie Pünktlichkeit, Ordnung oder Höflichkeit näherzubringen. Als sie von Ina Seidel-Rarreck und ihrem Angebot hörte, war Herz-Höhnke deshalb sofort begeistert.
Eine Sponsorin spendete 2024 eine größere Summe, seitdem steht in den dritten und vierten Klassen mittwochs „Tugendtraining“ auf dem Stundenplan. Anhand von Beispielen, in Gesprächen und Rollenspielen lernen die Kinder eine Schulstunde lang eine positive Charaktereigenschaft kennen. Worte wie Ausdauer, Rücksicht oder Gerechtigkeit, die sonst nicht unbedingt zum Wortschatz von Grundschülerinnen und Grundschülern gehören, gehen den Mädchen und Jungen inzwischen ganz selbstverständlich über die Lippen. Die Hoffnung, die hinter dem Training steckt: Wer weiß, was etwa Friedlichkeit, Rücksichtnahme oder Selbstständigkeit bedeuten, verhält sich auch eher entsprechend.
Die positiven Effekte des Trainings sind allgegenwärtig. In den Klassenzimmern und auf den Fluren höre Herz-Höhnke, wie sich die Sprache der Kinder zum Positiven gewandelt habe.In der Mitte ein funkelnder Stein – darum herum verschiedene Werte und Eigenschaften auf Karten. Ein Mitmachbaustein des Werte- und Tugendtrainings von Ina Seidel-Rarreck.
Verstaubter Begriff – zukunftsweisende Skills
Bevor es an der Bodelschwinghschule mit dem Training losging, musste zunächst das Kollegium überzeugt und geschult werden. Einige Lehrkräfte seien in ihrer Fortbildung über den Begriff „Tugend“ gestolpert, gibt Seidel-Rarreck zu. Altmodisch und verstaubt wirkt das Wort auf manche Menschen, die es mit Pflicht und Disziplin verbinden. Ihnen erklärt die Trainerin, was sie darunter versteht: Stärken und Zukunftskompetenzen. Sie möchte vermitteln, das Gute in sich selbst und in anderen zu sehen. Den eigenen Charakter positiv zu formen, meint sie, könne man genauso trainieren wie Muskeln. Gelernt hat sie ihre Überzeugungen beim 1988 in Kanada gegründeten Virtues Project, das Tugenden als Grundlage für ein gelingendes (Zusammen-)Leben sieht.
An diesem Mittwoch im Herbst sitzt die vierte Klasse im Stuhlkreis um einen riesigen, glänzenden Diamanten herum, den Seidel-Rarreck auf ein dunkles Seidentuch gelegt hat. Ringsherum drapiert sie Karten. „Durchhaltevermögen“ steht darauf, „Hilfsbereitschaft“ oder „Behutsamkeit“. „Der Diamant steht als Symbol für alle Tugenden, die wir in uns tragen“, erläutert Seidel-Rarreck. Doch das wissen die Kinder längst, schließlich haben sie im vergangenen Schuljahr schon zahlreiche positive Begriffe gelernt. „Ordentlichkeit bedeutet, dass ich ein Spielzeug wieder auf seinen Platz lege“, erklärt Lina. „Mit Humor bringe ich Menschen zum Lachen“, meint Ömer. „Wenn ich Angst habe und mich überwinde, dann ist das mutig“, sagt Layla. Und Alicia veranschaulicht, was Kreativität heißt: „Man hat selbst etwas im Kopf und macht nicht nur das, was andere machen.“ Am Ende der Stunde überreicht Seidel-Rarreck jedem Kind einen gläsernen Edelstein – damit es sich immer daran erinnert, wie viele Stärken in ihm schlummern.
„DER DIAMANT STEHT ALS SYMBOL FÜR ALLE TUGENDEN, DIE WIR IN UNS TRAGEN.“ (Ina Seidel-Rarreck, Wertetrainerin)
Wertevermittlung als Teil des Schulalltags
Für Schulleiterin Herz-Höhnke ist das Tugendtraining ein voller Erfolg. In den Klassenzimmern und auf den Fluren hört sie, wie sich die Sprache der Kinder zum Positiven gewandelt hat. Nach den Sommerferien wollten viele von ihnen wissen, wann es mit dem Training weitergehe. „Die Kinder nehmen aus diesen Stunden ganz viel mit“, sagt sie, schließlich sei von Deutsch über Ethik bis Sport auch viel Gutes darin enthalten. Eigentlich, findet die Schulleiterin, müssten „Tugenden“ ein Schulfach sein – und zwar nicht nur an Schulen im Brennpunkt.
Fortführen möchte sie das Projekt unbedingt, notfalls als AG im offenen Ganztag. Nachhaltig wirke das Konzept aber nur, wenn es im Alltag gelebt werde. Deshalb hängt im Flur vor dem Sekretariat auch eine Tafel mit der „Tugend der Woche“. Heute steht darauf: „Toleranz“.
Selbstbewusstsein bedeutet, dir deiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein. Du weißt, dass du ein wertvoller Mensch bist mit ganz eigenen Begabungen als Geschenk für die Welt. Eventuelle Schwächen erkennst du als Lernchance.
Du denkst für dich selbst und vertrittst mutig deine Überzeugung. Du weißt, wofür du stehst und wofür nicht. Du erwartest Respekt und respektierst die Würde anderer.
Du zeigst Selbstbewusstsein, wenn du...
deine eigenen Gedanken und Gefühle teilst.
anderen taktvoll deine Meinung sagst.
deine Fähigkeiten kennst und weißt, was du noch lernen kannst.
die Verantwortung für deine Entwicklung übernimmst.
klar um das bittest, was du brauchst oder möchtest.
jederzeit Respekt erwartest.
Ich bin mir meiner Stärken und Schwächen bewusst. Ich äußere meine eigenen Gedanken frei heraus. Ich denke für mich selbst und tue das, was ich für richtig halte. Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben.
Potentiale, die wir in uns tragen. Haltungen, die das Leben bereichern. Kompetenzen für ein achtsames Miteinander
„Moment mal!" Diese Schlagzeile und die Definition haben mich neugierig gemacht. Es gibt also Menschen in Deutschland, die sich intensiv mit Tugenden beschäftigen?
„Der Begriff mag etwas altmodisch klingen, aber was wäre das Leben ohne Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Hilfsbereitschaft oder Zuversicht? In der Bibel steht, dass Gott uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Das bedeutet, dass Gott uns eine Kraftquelle an die Hand gegeben hat, mit der wir unser Leben auf eine liebevolle Weise leben können. Jesus zeigt uns, was diese Kraftquellen sind. Er hat es uns vorgelebt, es sind die Tugenden.“ erklärt mir Sonja Ribbeck Master Facilitator aus Köln, 1. Vorsitzende des Virtues Project Germany e.V. in Deutschland. Sie erklärt mir, was es mit dem Virtues Project auf sich hat.
„In Kanada arbeite das Pychologenehepaar Linda Kavelin Popov und Dr. Dan Popov im Bereich der Charakterbildung und des Sozialtrainings an Schulen, bei Kinder- und Jugendprogrammen sowie mit aggressiven Gewalttätern und Gefängnisinsassen. Dabei sahen sie sich mit einer steigenden Gewalt bei Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Sie stellten fest, dass Gewalt das Symptom ist und ein Gefühl der Sinnlosigkeit die Ursache. Während sie nach Lösungen suchten, führte ihr Mann, eine Studie durch, die sich mit den Werten und Tugenden in verschiedenen Weltreligionen beschäftigte. Im Gespräch mit Ihrem Bruder John Kavelin, gab es plötzlich bei den dreien einen AHA-Moment. Sie entdeckten, dass die Tugenden in allen Kulturen und Weltreligionen das Herzstück des Lebenssinnes sind. (Abb. Tugendliste)
Aus dieser Zusammenarbeit wurde 1988 in Kanada das VIRTUES PROJECT gegründet. Dies ist eine weltweite Initiative, welche sich auf Basis der Tugenden und den sogenannten 5 Strategien mit Persönlichkeitsentwicklung, Potenzialentfaltung, Beziehungsgestaltung, Friedensarbeit und Wertevermittlung beschäftigt. 1994 wurde das VIRTUES PROJECT von den Vereinen Nationen als vorbildhafte Initiative für alle Kulturen ausgezeichnet.“
Das Benennen ist der Schlüssel. Das ist Beziehungspflege. Da öffnet sich ein Herz. Es bestärkt in den Qualitäten!
Wenn wir die Tugenden in uns tragen, warum funktioniert das nicht immer mit der Dankbarkeit oder Gelassenheit? Katja van Leeuwen, Facilitator des Virtues Project in Königswinter, erklärt mir die erste der 5 Strategien des Virtues Projects . Sie lautet: „Sprich die Sprache der Tugend.“ Wenn wir eine achtsame Sprache verwenden, in anderen Menschen Tugenden erkennen und diese benennen, kann sich das Beste in uns und anderen entfalten. Mit Tugenden können wir Anerkennung geben, Dank aussprechen, Prozesse begleiten oder auch korrigieren.“ Sonja Ribbeck ergänzt eine weitere Strategie: Klare Grenzen setzen. „Klarheit ist auch eine Tugend. Es geht also nicht um „Wir haben uns alle lieb“, sondern um auf Tugenden basierende Vereinbarungen. Das fördert in allen Lebensbereichen Klarheit, Sicherheit und Verantwortung und kann auch um Wohlbefinden beitragen. Werden die Grenzen nicht eingehalten, dann ist Wiederherstellung der Gerechtigkeit und des Vertrauens notwendig und die Wiedergutmachung wichtig.“
„Jesus hat den Jüngern nicht den Kopf, sondern die Füße gewaschen“
Das Virtues Project will den Einzelnen, aber auch Gruppen unterstützen, wertschätzend und bewusst miteinander umzugehen, mit Impulsen an der eigenen Charakterbildung zu arbeiten und daran zu wachsen. Facilitator des Virtues Project gehen auch in Schulen. Dort nehmen sie sich z.B. einzelne Tugenden vor und erarbeiten gemeinsam, was an dieser Tugend guttut und wie sie wirkt, auf einen selbst und auf andere und stellen die Wirkungsweise der 5 Strategien vor.
Was ist Ihre Kurzformel für ein gutes Miteinander? Sonja Ribbeck lacht auf und sagt: Man könnte es in drei Kernsätze zusammenfassen: „Ich sehe dich. Du schaffst das. Bis hierhin und nicht weiter.“
Tugenden bedeutet also das rechte Maß finden? „Ja, nehmen wir das Beispiel Ordnung und Kreativität. Beides sind Tugenden. Ich sage immer, es muss Liebe dabei sein. Also der achtsame Blick – Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Oder wie es meine Kollegin Ina Seidel-Rarreck, die Tugendunterricht in einer Brennpunktschule unterrichtet, einmal ausdrückte, seien Fürsorge, Mitgefühl oder Höflichkeit in allen religiösen Schriften zu finden. Dabei handle es sich um Fähigkeiten, die man gezielt einsetze. Fleißig sein bis zum Burnout sei nicht das, was ihr Unterricht vermittle: „Eine Tugend ist immer eine Charakterqualität in der ausgewogenen Mitte.““
Wie kann ich an meinen Tugenden arbeiten? „Ich möchte das gerne an einem Beispiel der Tugend „Gelassenheit“ sichtbar machen und stelle Ihnen dazu ein paar Fragen.
Denken Sie an eine Situation, die für Sie eine Herausforderung war. Wie hätte sich die Situation verändert, wenn Sie hätten gelassen damit umgehen können?
Woran hätte Ihr Gegenüber gemerkt, dass Sie gelassen reagieren?
Wer hätte den größten Nutzen gehabt, gelassen zu bleiben und warum?
Wo in Ihrem Berufsleben wünschen Sie sich mehr Gelassenheit?
Wie würde sich Ihre Weltsicht mit dem Blick der Gelassenheit ändern?
Was würde sich sofort ändern?
Und woran würden Ihre Mitmenschen das als erstes merken?
Was wäre das größte Geschenk für Sie?
Hier wird sehr deutlich, dass allein schon der Blick auf nur eine Tugend, für Veränderung in meinem Denken und Handeln führen kann und das Miteinander zum Positiven wendet.
Jesus hat in seinem Leben unzählige Beispiele gegeben. Er hat uns gezeigt was es bedeutet Mitgefühl, Vertrauen, Glauben und Liebe zu leben. Wie schön, dass genau diese Tugenden alle Menschen vereinen. Auf dieser Basis ist ein friedliches Zusammenleben, welches auf Respekt aufgebaut ist, möglich.
Ich lade Sie ein, sich die ein und andere Tugend anzusehen und zu überlegen, wie und wo diese für Sie einen Mehrwert bringen könnte oder wie sich eine Situation verändern kann, wenn Sie diese Tugend leben.“
Herzlichen Dank für die bereichernden und wertschätzenden Gespräche an Katja van Leeuwen und Sonja Ribbeck.
Um ein optimales Erlebnis anzubieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.