Gisela Schneider

Begonnen habe ich mein Berufsleben mit der Ausbildung zur „Bankkauffrau“. Da meine Interessen stets mehr im zwischenmenschlichen, helfenden und pädagogischen Bereich lagen, entschied ich mich zur Weiterbildung als Heilpraktikerin. Den Abschluss machte ich im Jahr 1988 vor dem Gesundheitsamt in Mettmann/NRW. Neben den üblichen Anwendungen der Heilpraktikerin, habe ich mich im Jahr 2002 entschlossen, mich in der Therapie „Synbalance“ ausbilden lassen. 2003 absolvierte ich eine Fortbildung zur „Übungsleiterin für das Körperorientierte Programm (KOP) – Yoga für Kinder“ nach Dr. Suzanne Augenstein. Letzteres – also „Yoga für Kinder“ – biete ich in Schulen in Form von Kursen an. Mein Leben lang habe ich stets guten und aufbauenden Kontakt zu Kindern gehabt. Ich sehe Kinder, wie auch jeden Menschen überhaupt, als ungemein wertvoll, als „Bergwerke, reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert …“ an. 2015 entschloss ich mich, die Ausbildung zum Facilitator zu machen, die ich im Oktober 2015 abschloss.

Da ich mich prinzipiell für die Förderung guter Zusammenarbeit unter Menschen engagiere und Verantwortung für eine positive Entwicklung der Gesellschaft übernehmen möchte, ist das Virtues Project™ für mich ein Weg dorthin. Über die 5 Strategien des Virtues Project™ erhalten wir – wie ich es nenne – „Werkzeuge“ in der Kommunikation und in der Beziehung zu unseren Mitmenschen sowie im Umgang mit uns selbst. Jedes Mal, wenn ich die Strategie der „Sprache der Tugend“ wähle, mache ich die Erfahrung, dass mein Gegenüber etwas positives „zu Tage fördert“, das ich – hätte ich nicht die Sprache der Tugend verwendet – nicht erfahren hätte.
Gerne gebe ich diese „Werkzeuge“ in Form von Vorträgen und Einführungskursen an Menschen jeglichen Alters und Berufs weiter. FAIRNESS und DANKBARKEIT sind meine Lieblingstugenden. Mit ihnen erreiche ich ein hohes Maß an Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, kann Menschen und die Dinge, die mir begegnen, wertschätzen.